Braille-Schrift auf einem Blatt Papier mit erhabenen Punkten und gedruckten Buchstaben, darunter die Buchstaben K, L, M, N, U, V und X.
MS-bedingte Schäden an Sehnerv oder Augenbewegung können Sehstörungen auslösen – Diagnose und gezielte Therapie helfen.
Sehstörungen bei MS

Bei Multipler Sklerose kann es zu Sehstörungen kommen, weil der Sehnerv oder die Steuerung der Augenbewegungen betroffen sind. Häufig treten eine Sehnerventzündung mit verschwommenem oder vermindertem Sehen, Schmerzen bei Augenbewegungen oder Doppeltsehen auf.

Die Diagnose erfolgt meist durch eine ärztliche Untersuchung und ggfs. ergänzend einer MR-Bildgebung. Neben medikamentösen Therapieansätzen können Sehtraining, speziellen Brillen oder Sehhilfen sowie Rehabilitationsmassnahmen wie Augenübungen, Ergotherapie oder computergestützte Trainings helfen, das Sehen zu verbessern und den Alltag besser zu bewältigen.

Bei Auftreten von neuen Sehstörungen ist eine rasche Abklärung empfohlen.

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Chefarztsekretariat

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Unser Team

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PD Dr. med. Katrin Parmar

Stv. Chefärztin Neurologie

Mann mit Brille und Bart, trägt einen weißen Kittel und ein rosa Hemd, lächelt freundlich vor einem hellen, modernen Hintergrund.

PD Dr. med. Johannes Lorscheider

Leitender Arzt Neurorehabilitation

Lächelnde Frau mit kurzen, grauen Haaren in einem weißen Oberteil, vor einem hellen, modernen Hintergrund.

Cornelia Reimann

Physiotherapeutin

Lächelnde Frau mit kurzen grauen Haaren, trägt ein weißes Oberteil und eine Namensschilder, im Hintergrund helle, moderne Umgebung mit Fenstern und blauen Wänden.

Barbara Schiel–Plahcinski

Klinische Instruktorin Therapien