Medizin für Bewegung – Präventiv, integrativ und sportnah im Salina Fachärztehaus

26. Mär 2026

Lächelnde Frau mit kurzen, blonden Haaren und Brille, trägt einen weißen Laborkittel. Im Hintergrund sind helle Gebäude und Fenster zu sehen, die eine städtische Umgebung andeuten.
Das Salina Fachärztehaus setzt auf moderne, integrative Medizin für die Behandlung und Prävention von Beschwerden des Bewegungsapparates. Seit Februar verstärkt Frau Silke Marx das Team mit umfassender Erfahrung in Orthopädie, Handchirurgie und interventioneller Schmerztherapie.

Sportliche Aktivität stellt hohe Anforderungen an den Bewegungsapparat. Um Beschwerden frühzeitig zu erkennen und langfristige Belastbarkeit zu sichern, setzt das Salina Fachärztehaus auf eine moderne, integrative Medizin. Seit Februar ergänzt Frau Silke Marx das Team – mit umfassender Erfahrung in Orthopädie, Handchirurgie und interventioneller Schmerztherapie.

Mit ihrer Tätigkeit verbindet Silke Marx klassische orthopädische Medizin mit präventiven und funktionellen Therapieansätzen. Sie ist Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, für Chirurgie und Handchirurgie.

Durch ihre langjährige Tätigkeit an der Rehaklinik Bellikon verfügt sie über besondere Expertise in der konservativen Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates sowie in der technischen Orthopädie. Im Salina Fachärztehaus verfolgt sie einen integrativen Ansatz, der schulmedizinische Diagnostik mit Akupunktur, Elementen der traditionellen chinesischen Medizin sowie psychosomatischen Abklärungen verbindet.

Gerade für sportlich aktive Menschen steht dabei ein Ziel im Vordergrund: Beschwerden frühzeitig erkennen, Überlastungen vermeiden und die langfristige Belastbarkeit des Körpers erhalten.

Motivation für die Tätigkeit im Salina Fachärztehaus

Mich hat besonders das interdisziplinäre Umfeld im Salina Fachärztehaus angesprochen. Die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen ermöglicht eine umfassende Betreuung unserer Patientinnen und Patienten. Zudem schätze ich die Möglichkeit, moderne medizinische Infrastruktur mit einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu verbinden. Das Haus bietet den idealen Rahmen, um sowohl schulmedizinisch fundiert als auch integrativ zu arbeiten.

Gerade im Bereich Sport, Bewegung und Prävention ist es entscheidend, frühzeitig zu intervenieren, Überlastungen zu erkennen und nachhaltige Strategien zur Gesunderhaltung zu entwickeln. Diese Ausrichtung passt sehr gut zu meinem medizinischen Selbstverständnis.

Ärztliche Haltung und Behandlungsansatz

Meine ärztliche Haltung ist geprägt von einem ganzheitlichen Verständnis des Menschen. Ich verstehe Beschwerden häufig als Ausdruck eines Ungleichgewichts – etwa durch Überlastung, Bewegungsmangel, Stress oder strukturelle Fehlbelastung. Ziel ist es nicht nur, Schmerzen zu lindern, sondern die Belastbarkeit wiederherzustellen und langfristig zu stabilisieren.

Dabei lege ich grossen Wert auf Eigenverantwortung, Aufklärung und die aktive Mitarbeit der Patientinnen und Patienten. Bewegung ist in vielen Fällen ein zentraler Bestandteil der Therapie – richtig dosiert und individuell angepasst.

Integrativer Ansatz im Praxisalltag

Im Praxisalltag bedeutet das, dass ich sowohl strukturelle als auch funktionelle und vegetative Faktoren berücksichtige. Bei sportlich aktiven Menschen stehen häufig Überlastungssyndrome, muskuläre Dysbalancen oder chronische Reizzustände im Vordergrund. Hier kombiniere ich:

  • präzise schulmedizinische Diagnostik
  • funktionelle Bewegungsanalyse
  • Akupunktur zur Regeneration und Schmerzmodulation
  • Elemente der TCM zur Regulation von Dysbalancen
  • psychosomatische Einordnung bei stressassoziierten Beschwerden

Dieser integrative Ansatz ermöglicht es, nicht nur akute Symptome zu behandeln, sondern auch Regenerationsfähigkeit und Resilienz zu stärken.

Interventionelle Schmerztherapie in der täglichen Arbeit

Die interventionelle Schmerztherapie ist für mich ein gezieltes Werkzeug – insbesondere dann, wenn Schmerzen eine aktive Rehabilitation verhindern. Durch präzise Infiltrationen oder ultraschallgesteuerte Interventionen kann häufig eine rasche Schmerzlinderung erzielt werden. Das Ziel ist jedoch nicht die isolierte Intervention, sondern die schnelle Rückkehr in eine aktive, funktionelle Therapie.

Gerade im sportmedizinischen Kontext ermöglicht dies, Trainingsunterbrüche zu verkürzen und Chronifizierungen zu vermeiden.

Patientinnen und Patienten, die besonders profitieren

Besonders profitieren:

  • sportlich aktive Patientinnen und Patienten mit Überlastungsbeschwerden
  • Personen mit wiederkehrenden Rücken- oder Gelenkschmerzen sowie Handbeschwerden
  • Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzverläufen
  • Menschen mit funktionellen oder stressassoziierten Beschwerden
  • Personen mit Wunsch nach präventiver Beratung

Auch ambitionierte Freizeitsportler profitieren von einer differenzierten Abklärung mit Fokus auf Belastungssteuerung und Regeneration.

Wichtige Aspekte der Zusammenarbeit mit Zuweisenden

Eine wertschätzende, verlässliche und kollegiale Zusammenarbeit ist mir sehr wichtig. Ich sehe meine Tätigkeit als ergänzendes Angebot und lege grossen Wert auf transparente Kommunikation.

Zuweisende Kolleginnen und Kollegen erhalten zeitnah eine strukturierte Rückmeldung über Befunde, Einschätzung, Therapievorschläge sowie Präventionsstrategien. Bei Bedarf stehe ich jederzeit gerne persönlich für eine Abstimmung im Einzelfall zur Verfügung.

Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, nicht nur Beschwerden zu behandeln, sondern langfristige Belastbarkeit und Gesundheit zu fördern.

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