Allen Verfahren der Physikalischen Therapie liegt ein physiologisches Wirkprinzip zu Grunde. Die auf den individuellen Befund der Patienten abgestimmte Anwendung von Wärme, Kälte, Wasseranwendungen, speziellen Massagen oder Elektrotherapie kann somit auf natürliche und schonende Art und Weise durchgeführt werden. Die Beeinflussung von Störungen der Durchblutung oder Gewebstrophik sowie muskulärer Veränderungen ist für die weitere Gestaltung der Rehabilitation wesentlich. Eine günstige Beeinflussung dieser Befunde bildet die Grundlage für den Beginn zusätzlicher aktivierender Massnahmen - z.B. in der Physio- und Ergotherapie
Massagen
Klassische Massage
Reflexzonen- und Bindegewebsmassage
Triggerpunktbehandlung
Lymphdrainage
Elektrotherapie
Nieder-, Mittel,- Hochfrequenz
Hochvolltherapie und Ultraschall
Licht- und Strahlentherapie (u.a.
UVA1-Ganzkörperbestrahlung, Laser)
Biomechanische Stimulationstherapie BMS
Hydrotherapie
Unterwasserdruckstrahlmassage
Stanger- und Vierzellenbäder
Medizinische Wannenbäder
Solewickel
Thermotherapie
Fangopackungen
Sandbank
Wassergefilterte Infrarot A-Ganzkörperhyperthermie